Hydrophil und hydrophob - auch bei PTFE

Für die Filtration von dipolaren Medien (z.B. Sterilfiltration von Wasser)

verwendet man i.d.R. Polyethersulfon- oder andere hydrophile Membranen.

Soll aber wegen der chemischen Beständigkeit eine PTFE-Membrane einge-

setzt werden, greifen wir auf die hydrophile PTFE-Membrane zurück.

Die modifizierte PTFE-Membrane erlaubt es nun auch dort PTFE einzusetzen, wo eine hydrophile Membrane benötigt wird. Durch die Modifikation wird die PTFE-Membran hydrophil. Damit ist sie eine interessante Alternative zu PVDF-Membranen. Eingesetzt werden hydrophile PTFE-Membranen in der Feinchemie, Phamazie, Medizintechnik, Kosmetik und Elektronik.

Tiefenfilter

Besonders gut geeignet für Lacke, Farben, als Vorfilter und Feinfilter.

Faltelement

Plissierte Filter als Feinfilter mit hoher Schmutzaufnahme- kapazität.

Membranen

Als Sterilfilter u.a. in der Wasserauf- bereitung, Pharma, Kosmetik…

Kombifilter

Vereinen platzspa- rend zwei oder mehr Funktionen in einer Filterkerze.

Beutelfilter

Als günstige Alternative zur Filterkerze oder als Vorfilter.

Welche Membrane zur Sterilfiltration?

Generell kann man sagen, dass es bei der Auswahl des Sterilfilters einiges zu beachten gibt. Wird eine Sterilbelüftung in Silos oder Tanks (Behälterbelüftung/- entlüftung) gefordert, ist in der Regel eine hydrophobe Membrane die erste Wahl. Für Lösemittel, Feinchemie oder in der Wasseraufbereitung bieten sich hydrophile PES-Membranen an, die kostengünstiger sind, als PTFE-Membranen. Es gibt aber auch spezielle Anwendungen, bei denen eine mehrstufige Sterilfiltration durchaus Sinn macht. Hier können mehrere Membranen übereinander gelegt und auch zusätzlich mit einem Vorfiltervlies versehen werden. Das erhöht die Standzeit und reduziert die Filtrationskosten. Die meisten Anwendungen können mit gängigen Standard-Sterilfilterkerzen abgedeckt werden. In allen anderen Fällen passen wir die Standards gerne Ihren Anforderungen an und optimeren damit Ihren Prozess.
adfiltec GmbH Rathausstraße 2 71299 Wimsheim
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Hydrophil und hydrophob - auch bei

PTFE

Für die Filtration von dipolaren Medien (z.B. Sterilfiltration von Wasser)

verwendet man i.d.R. Polyethersulfon- oder andere hydrophile

Membranen. Soll aber wegen der chemischen Beständigkeit eine PTFE-

Membrane eingesetzt werden, greifen wir auf die hydrophile PTFE-

Membrane zurück.

Die modifizierte PTFE-Membrane erlaubt es nun auch dort PTFE einzusetzen, wo eine hydrophile Membrane benötigt wird. Durch die Modifikation wird die PTFE- Membran hydrophil. Damit ist sie eine interessante Alternative zu PVDF- Membranen. Eingesetzt werden hydrophile PTFE-Membranen in der Feinchemie, Phamazie, Medizintechnik, Kosmetik und Elektronik.

Welche Membrane zur Sterilfiltration?

Generell kann man sagen, dass es bei der Auswahl des Sterilfilters einiges zu beachten gibt. Wird eine Sterilbelüftung in Silos oder Tanks (Behälterbelüftung/- entlüftung) gefordert, ist in der Regel eine hydrophobe Membrane die erste Wahl. Für Lösemittel, Feinchemie oder in der Wasseraufbereitung bieten sich hydrophile PES-Membranen an, die kostengünstiger sind, als PTFE-Membranen. Es gibt aber auch spezielle Anwendungen, bei denen eine mehrstufige Sterilfiltration durchaus Sinn macht. Hier können mehrere Membranen übereinander gelegt und auch zusätzlich mit einem Vorfiltervlies versehen werden. Das erhöht die Standzeit und reduziert die Filtrationskosten. Die meisten Anwendungen können mit gängigen Standard-Sterilfilterkerzen abgedeckt werden. In allen anderen Fällen passen wir die Standards gerne Ihren Anforderungen an und optimeren damit Ihren Prozess.
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Für die Filtration von dipolaren Medien (z.B. Sterilfiltration von Wasser) verwendet man i.d.R.

Polyethersulfon- oder andere hydrophile Membranen. Soll aber wegen der chemischen

Beständigkeit eine PTFE-Membrane eingesetzt werden, greifen wir auf die hydrophile PTFE-

Membrane zurück.

Die modifizierte PTFE-Membrane erlaubt es nun auch dort PTFE einzusetzen, wo eine hydrophile Membrane benötigt wird. Durch die Modifikation wird die PTFE-Membran hydrophil. Damit ist sie eine interessante Alternative zu PVDF-Membranen. Eingesetzt werden hydrophile PTFE-Membranen in der Feinchemie, Phamazie, Medizintechnik, Kosmetik und Elektronik.

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